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Frag einmal in die Runde, welcher Saugroboter zu Hause fährt. Die meisten Antworten lauten „ein Roborock" oder „so ein weißer von Ecovacs". Das genaue Modell? Steht auf einem Aufkleber unter dem Gerät, den seit dem Auspacken niemand mehr gesehen hat.
Für den Alltag ist das egal – bis etwas klemmt. Dann ist genau diese Angabe das Erste, was wir brauchen. Deshalb gibt es jetzt eine Seite, auf der du deinen Roboter in zwei Minuten registrierst und dafür eine persönliche Geburtsurkunde als PDF bekommst: zum Ausdrucken, Aufhängen und Herzeigen.
Inhaltsverzeichnis
- Warum das genaue Modell so wichtig ist
- Was auf der Urkunde steht
- Der „Geburtstag": mehr als eine nette Idee
- So bekommst du sie – in drei Schritten
- Was mit deinen Daten passiert
- Fazit aus der Robo-Repair-Werkstatt
Warum das genaue Modell so wichtig ist
Ersatzteile für Saugroboter sind modellspezifisch. Und zwar genauer, als man vermutet: Innerhalb derselben Baureihe können sich Hauptbürste, Filter, Wischplatte oder Akku zwischen zwei Varianten unterscheiden – manchmal nur um wenige Millimeter oder um einen anders sitzenden Rastnocken. Ein Teil, das „fast passt", ist kein passendes Teil.
Genauso bei der Reparatur: Ob ein Fehlerbild auf die Wischpumpe, das LDS-Modul oder ein Radlager hindeutet, hängt davon ab, wie das jeweilige Modell aufgebaut ist. Wer uns schreibt „mein Roborock macht komische Geräusche", bekommt von uns als Erstes eine Rückfrage – und verliert damit einen Tag.
Ist dein Roboter registriert, entfällt diese Rückfrage. Wir wissen, welches Gerät bei dir fährt, und können direkt beim Thema anfangen.
Was auf der Urkunde steht
Die Urkunde ist bewusst kein Formular, sondern ein Schmuckstück im A4-Format mit Zierrahmen – und ganz groß der Name deines Roboters. Wer seinem Gerät einen Kosenamen gegeben hat („Staubi", „Rumba", „Der Praktikant"), trägt ihn ein; das echte Modell steht darunter.
- Name oder Kosename deines Roboters – der große Auftritt
- Hersteller & Modell, damit die Urkunde auch fachlich etwas taugt
- „Geburtstag" – seit wann er bei dir wohnt (optional)
- Registriert am und eine fortlaufende Urkunden-Nummer
- Ein QR-Code zu deinem Kundenkonto
Auf der Registrierungsseite siehst du vorab ein Beispiel, wie die fertige Urkunde aussieht – du kaufst also nicht die Katze im Sack, zumal ohnehin nichts zu kaufen ist: Die Urkunde ist kostenlos.

Der „Geburtstag": mehr als eine nette Idee
Das Feld für den Geburtstag ist optional, aber es hat einen praktischen Hintergrund. Verschleißteile hängen am Alter und an der Laufleistung, nicht am Kalender des Herstellers: Seitenbürsten und Filter verschleißen im Dauerbetrieb schneller, Akkus verlieren mit den Jahren Kapazität, Wischpumpen und Dichtungen altern durch Kalk und Trockenlauf.
Wenn wir wissen, seit wann dein Roboter arbeitet, lässt sich viel besser einschätzen, ob ein Symptom nach normalem Verschleiß aussieht oder nach einem echten Defekt – und welche Teile sich vorbeugend lohnen, bevor etwas ausfällt.
So bekommst du sie – in drei Schritten
- Seite öffnen und Name plus E-Mail eintragen.
- Hersteller und Modell angeben – gern mit Kosename und Geburtstag. Das Modell steht auf dem Typenschild an der Unterseite des Roboters oder in der App unter den Geräteinformationen.
- Urkunde herunterladen: Das PDF steht sofort bereit. Ausdrucken, aufhängen, fertig.
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Was mit deinen Daten passiert
Ehrliche Ansage, weil die Frage berechtigt ist: Für die Registrierung brauchen wir Name, E-Mail und das Modell. Mit dem Häkchen bei der Anmeldung stimmst du zu, gelegentlich Pflege-Tipps und Angebote per E-Mail zu bekommen – abmelden kannst du dich jederzeit mit einem Klick in jeder dieser Mails.
Die Urkunde selbst liegt hinter einem privaten Link, den nur du bekommst. Auf dem Ausdruck stehen bewusst keine Zugangsdaten, damit du ihn bedenkenlos aufhängen und herzeigen kannst.
Fazit aus der Robo-Repair-Werkstatt
Die Urkunde ist zuerst einmal eine Spielerei – und genau so ist sie gemeint. Ein Saugroboter, der jeden Tag durch die Wohnung fährt, dem man einen Namen gibt und beim Verheddern unter dem Sofa zu Hilfe eilt, darf ruhig ein Stück Papier an der Wand haben.
Der praktische Nutzen kommt an dem Tag, an dem etwas nicht mehr läuft. Dann ist hinterlegt, welches Gerät bei dir fährt und wie lange es schon arbeitet – und wir müssen nicht bei null anfangen.
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